Unternehmen

Die Gründung der IMR GmbH & Co. KG (damals nur IMR GmbH) erfolgte im Jahre 1987. In den ersten Jahren widmete sich das Unternehmen dem Metallbau und baute so, die Firma immer weiter auf.

 

Im Jahre 1995 entschied man, das Unternehmen um eine weitere Abteilung zu erweitern, welche sich mit der Verarbeitung von Schachtauskleidungen aus Polyurethan – kurz PUR genannt – befasst. In den darauffolgenden Jahren, in denen man damit begonnen hatte diese Schachtauskleidungen mit viel Einsatz zu produzieren, wurden Erfahrungswerte gesammelt, die für die heutige Produktion zukunftsweisend waren und auch heute noch sind. Das Unternehmen und damit auch die PUR-Abteilung ist mit den Jahren stetig gewachsen und vergrößert worden.

 

Das Unternehmen wurde zum 1. Januar 2008 von dem damaligen Betriebsleiter der Metallbe- und verarbeitung & Schachtsohlenproduktion und heutigem Inhaber und Geschäftsführer, Herrn Frank Schmidt, eigenverantwortlich übernommen. Seiner zukunftsweisenden Blickrichtung ist zu verdanken, dass auch zukünftig die Weichen auf Expansion und Erweiterung, national als auch international gestellt sind. Zum heutigen Zeitpunkt darf die Firma

IMR GmbH & Co. KG diverse namhafte Produzenten von Rohrsystemen, Betonbauwerks- und Sonderbauwerksherstellern sowie Ingenieurbüros, welche im Bereich der Abwasserwirtschaft, Wasserwirtschaft und Lüftungstechnik tätig sind, zu Ihren Kunden zählen.

Die Firma IMR GmbH & Co. KG trägt ihren hohen Qualitätsansprüchen selbst Rechnung und lässt sich deshalb regelmäßig von unabhängigen Instituten fremd­überwachen. Zu diesen Instituten zählt unter anderem das Kunststoffzentrum SKZ, wobei es sich um das größte Kunststoffprüfinstitut Deutschlands handelt, welches die Qualitätsprüfung von Kunststoffen durchführt. Durch diese Überprüfungen und einem Team aus hochqualifizierten Mitarbeitern, deren Fachkompetenz durch regelmäßige Schulungen auf das zu verarbeitende Material stetig erweitert wird, war und ist es der Firma möglich, den Ansprüchen der Fachplaner, Rohrhersteller und ausschreibenden Stellen gerecht zu werden. Zudem wird stetig in neue Anlagen und Fertigungsverfahren zur Produktion der IMR-Schachtauskleidungen investiert um auch weiterhin den immer neuen Standards und Normen gerecht zu werden. Denn auch unsere in der Erde verbauten Investitionsgüter bedürfen einer gewissen Qualität um eine lange Lebensdauer und höchstmögliche Haltbarkeit zu gewährleisten. Ferner verfügen die IMR-Schachtauskleidungen über eine eigene vom Institut für Bautechnik in Berlin (DIBt) zugeteilte Zulassungsnummer: Z-42.2-258.

Eigener Anlagen- und Formenbau

Ein großer Vorteil des Kundenkreises besteht darin, dass das Unternehmen über einen ­eigenen Anlagen- und Formenbau verfügt. Dieser ermöglicht jegliche Art von Sonderwünschen bzw. Sonderbauten zu planen und nach gewünschter Planung herzustellen und zu liefern. Voraussetzung hierfür ist, dass die Sonderbauten technisch machbar und in Negativformen herstellbar sind. Durch diesen Vorzug/Nutzen ist die IMR GmbH & Co. KG auf keinen externen Formenbau angewiesen und kann somit alles was benötigt wird in kürzester Zeit selbst herstellen. Deshalb ist es mit wenig Aufwand und relativ zeitnah möglich auf Kundenwünsche zu reagieren, um spezielle Anforderungen oder Sonderbauten zu erfassen und in der gewünschten Qualität zu produzieren.

Zukunftsorientierte Produkte

Die IMR-Schachtauskleidung vereinigt alle Vorteile des Werkstoffes Polyurethan und bietet zusammen mit einem abgestimmten Dichtungssystem eine sehr gute und zudem sichere Lösung für die Schnittstellen der Kanalisations- und Lüftungsleitungsnetze. Dieser Werkstoff lässt es nicht nur zu, alle bisher verwandten Materialien zu ersetzen, sondern bietet diesen gegenüber zudem auch große Vorteile. Die IMR-Schachtauskleidung ist fugenlos und löst somit ein Hauptproblem von anderen Schachtauskleidungen. Durch dieses besondere Produktionsverfahren, werden IMR-Schachtauskleidungen, auch im Bereich der Muffenansätze aus dem Werkstoff Poly­urethan ohne Klebestellen und fugenfrei produziert.

Ein nachträgliches Anlaminieren von Schachtmuffen oder das Verwenden von zusätzlichen Dichtungselementen in den Übergängen von Schachtmuffen auf den Hauptkörper der Schachtauskleidung werden ebenfalls vermieden, da auch in diesen sensiblen Bereichen einer jeden Schachtauskleidung monolithisch, fugen- und klebestellenfrei gefertigt wird. Des Weiteren ist es möglich Gefälle und Abwinklungen der Gerinne und Zuläufe passend nach Vorgabe des Kunden produzieren zu können.

Die Anschlussmuffen der jeweiligen Zu- und Ableitung sowie die Gerinneführungen der unterschiedlichsten Rohrsysteme können in den Größen: DN100 bis DN1000 gefertigt werden. Es besteht zudem die Möglichkeit diese an den Gegebenheiten des Kunden, also den tatsächlichen Werten der jeweiligen Neigungs- und der Gerinnewinklung, anzupassen. Mit der richtigen Wahl des Dichtungssystems lässt sich für jede Art von Rohrsystem der richtige Anschluss mit einer lang­andauernden und vor allem dichten Verbindung herstellen und somit dieses auch gewährleisten.

 

Als Material für die IMR-Schachtauskleidung wird ein Grundwerkstoff der Firma BAYER Material Science AG verwendet. Dieses Material ist frei von jeglichen Lösungsmitteln und Halogenen und weist zudem nach seiner Aushärtung eine hohe Robustheit und Schlagzähigkeit auf. Hier wird Technologie mit Fachwissen gepaart, so dass die produzierten Investitionsgüter einen besonderen Oberflächenschutz erhalten.

Mit der Umwelt – für die Umwelt

Es ist aus einer Idee heraus ein Produkt entstanden, welches so in seiner Art und Weise sowie seiner Beschaffenheit kein weiteres Mal zu finden ist. Kurz gesagt: Hier entsteht ein Produkt welches „Mit der Umwelt! – Für die Umwelt“ produziert und am freien Markt vertrieben wird.

 

Dies setzt die Firma IMR GmbH & Co. KG seit Jahrzehnten täglich aus voller Überzeugung, auch für die noch kommende Generation, stetig in die ­Realität um.